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Dienstag 14.09.2021

wU16 auf Deutschlandreise

In den Ferien war die weibliche U16 (wJB) der Hockeyabteilung in ganz Deutschland unterwegs.

Vor den Ferien waren wir bereits ein Wochenende in Mannheim und spielten dort drei Spiele gegen den MHC (2:1, 1:3, 3:0).

In den Sommerferien ging es dann für die meisten erst einmal in den verdienten Urlaub, bevor es am 16./17.8 wieder losging. Wir trafen uns am Braunschweiger Bahnhof und fuhren mit dem Zug bis nach Duisburg. Hier spielten wir erst gegen Uhlenhorst Mülheim, noch nicht wieder richtig zurück aus dem Urlaub, verloren wir dieses Spiel mit zwei Strafeckentoren und zwei Siebenmetern gegen uns mit 0:5. Anschließend haben wir Pizza bestellt und um 22 Uhr endlich etwas in den Magen bekommen. Gut gestärkt ging es am nächsten Tag an den Raffelberg. Hier spielten wir ein Trainingsspiel gegen den Club Raffelberg, wir verloren leider auch dieses Spiel mit 1:7. Abends ging es wieder zurück in die Löwenstadt.

Überzeugt davon nun unsere Schwächen aus den Trainingsspielen zu verbessern, starteten wir am 19.8 in ein dreitägiges Trainingslager in Braunschweig. Jeder Tag wurde einer Position zugeteilt. Um 8:30 starteten wir mit einer Athletik Einheit, wobei uns die Dauerläufe sehr viel weniger gefallen haben, als unser Scotland Yard Spiel am 3. Tag. Kreuz und Quer ging es durch das Sigfriedviertel, wobei immer wieder neue Standorte und Fotos verschickt wurden. Die Mister X Gruppe wurde allerdings immer von den Detektiven geschnappt (wer sich auch vor der Dönerbude versteckt statt wegzulaufen, braucht auch nichts anderes zu erwarten). Danach folgten Trainingseinheiten an verschiedenen Stationen bis es endlich die langersehnte Mittagspause gab. In der Pause verstopften wir regelmäßig die Kassen bei NP. und Sander, wofür wir aber natürlich gar nichts konnten. Nach dem Mittagessen hatten wir meistens noch eine Einheit bis um 16:00 dann Schluss war.

Nach den drei Tagen hatten wir einen ganzen Tag Pause, bevor es am Montag mit unserem Teamtag weiterging. Diesen Tag verbrachten wir auf der Tennisanlage bei Eintracht. Hier spielten wir ein Doppeltunier gegeneinander, das am Ende das Team Lotta/Lotti für sich entscheiden konnten.

Am 26./27.8 ging es weiter nach Frankfurt (natürlich mit der Bahn). Übernachtet haben wir im A&O Hostel, welches nicht allen unseren luxuriösen Vorstellungen entsprach, für eine Nacht aber völlig ausreichte. Mit der U-Bahn sind wir dann zum Platz vom SC Frankfurt gefahren, um hier erstmal eine Trainingseinheit zu absolvieren. Am Abend haben wir dann das 1. Spiel gegen die Mädels aus Frankfurt gespielt, in einem eher mittelmäßigen Spiel lautete das Ergebnis am Ende 1:1. Für den nächsten war das nächste Spiel wieder gegen Frankfurt angesetzt. Mit zwei Verletzten vom Vortag hatten wir noch genau zwei Auswechselspieler, wir gewannen aber mit 3:0. Deutlich zufriedener huschten wir unter die Dusche und aßen ein letztes Mal in der Gastro bevor es wieder zum Zug und nach Braunschweig ging.

Nach unserem Frankfurt Trip hatten wir drei Tage frei, bevor es wieder losging. Unser nächstes Ziel hieß München, wir fuhren, pünktlich vor dem nächsten Streik, wieder mit der Bahn. In München angekommen sind wir mit der U-Bahn um mit dem Bus irgendwo ins Nirgendwo gefahren und sind dann noch durch einen halben Sumpf gewandert, bis wir endlich beim Platz des Münchener SCs waren. Dort haben wir erst einmal trainiert (auf dem Platz konnte man zwar besser Basketball oder Prellball statt Hockey spielen, nichtdestotrotz haben wir haben unsere Stopp-Qualitäten deutlich aufgebessert). Danach gab es lecker Essen, damit wir gestärkt zur nächsten Einheit aufbrechen konnten. Um 18:30 waren wir fertig mit Hockey für heute und haben beim MSC gegessen. Nach einer Wanderung (bestimmt so lang wie eine Alpenüberquerung) sind wir bei unserem Hotel angekommen, haben eingecheckt und sind dann noch nach München hereingefahren um ein bisschen Touri zu spielen. Am Mittwoch (unserem letzten Ferientag) spielten wir gegen den MSC, wir gewannen in einem sehr guten Spiel zum Abschluss mit 5:1. Danach duschten wir in Rekordzeit und fuhren zurück nach Braunschweig.

Ein ganz großes Dankeschön geht an Marlene, die uns überall heile hin und zurück gebracht hat und auch sonst rund um die Uhr für uns da war!

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