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1. Regionalliga: Erster Sieg für Eintracht

Nach fünf sieglosen Spielen kann die 2. Damenmannschaft der Eintracht den ersten Sieg der Saison einfahren. Gegen Weddinger Wiesel gewannen die Braunschweigerinnen mit 62:52 (10:9, 14:8, 20:13, 18:22).

"Wir wollen einen Schritt vorwärts machen! Wenn der Schritt für einen Sieg reicht, um so besser!" so Trainer Marcel Neumann vor dem Spiel. Erstmalig konnte er dafür aus den vollen Schöpfen und hatte die wichtigsten Spieler an Bord. 

Das erste Viertel verlief sehr ausgeglichen, die Gastgeber agierten defensiv deutlich stabiler als die vorherigen Wochen, nur Offensiv kam die Eintracht noch nicht richtig in Fahrt. Auch das zweite Viertel verlief ähnlich, doch Schritt für Schritt erkämpfte sich das Team eine kleine Führung von sieben Punkten zur Halbzeit.

In der Halbzeit appelierte das Trainergespann Neumann & Hesse nochmal darauf, gut in die zweite Hälfte des Spiels zu starten und mehr Mut zu zeigen Offensiv. Vorallem Ilona Brox nahm sich dies zu Herzen und erzielte 13 ihrer 20 Punkte in diesem Spielabschnitt. Defensiv weiter sehr diszipliniert und kozentriert sorgte dies zur 44:30 Führung nach Ablauf des dritten Spielabschnitts.

Das letzte Viertel gestaltete der Gastgeber aus Braunschweig etwas entspannter, wodurch die Weddinger Wiesel noch einmal ein paar Punkte auf ihr Konto verbuchen konnten. Unbeeindruckt davon fuhr die Eintracht den Sieg dennoch sicher ein und konnte verdient den ersten Sieg der Saison feiern! 

Eintracht: Ilona Bronx (20 Punkte, 2 Dreier, 6/7 Freiwürfe), Veronika Slazyk (18 Punkte, 4/4), Sarah Therre (6 Punkte, 2/4), Insa Brokmann (5 Punkte, 1 Dreier), Lara Rohkohl (5 Punkte, 1/2), Indranil Pabst (4 Punkte), Anna Voß (3 Punkte, 1/2), Christin Rohde (1 Punkt, 1/2), Maya Chalhoub, Chiara Dimitriou, Sina Schneider, Lena-Sophie Wolters.

2.RL-Damen: Doppelsieg zum Saisonende!

Die 3. Damen der Eintracht hatte zum Saisonende nochmal ein straffes Programm. Am Samstagabend empfing der TV Vörden die Gäste aus der Löwenstadt, bevor es sonntags gegen den Oberligsten des RW Sutthausen um den Einzug in das NBV-Pokalfinale.

Im Regionalligaduell zwischen dem TV Vörden und der Eintracht erwischten die Gäste den deutlich besseren Start, angepeitscht von lautstarker Fankulisse setzte sich das Team mit 14:4 ab nach dem ersten Viertel. Neumann forderte von seinen Schützlingen mehr Mut in der Offensive, zwei Feldkörbe in zehn Minuten sind zu wenig.  Gesagt – Getan! Mit mehr Mut und Zug zum Korb verkürzte die Eintracht auf 22:21 aus Sicht des TV Vörden.

„Wir haben ab der 15 Minute das Spiel in unsere Hände genommen. Ließen bis zur Halbzeit keine Punkte mehr zu, nur die Freiwurfquote lässt zu wünschen übrige (50% in der ersten Halbzeit)“, so Neumann zur ersten Halbzeit. In der zweiten Halbzeit kontrollierte Eintracht weiter das Spiel und konnte zu Beginn des dritten Viertels die Führung übernehmen. Lediglich aus der Distanz konnte Vörden der Eintracht jetzt noch gefährlich werden, unter den Körben dominierte die Eintracht das Spiel und ließ nichts anbrennen.

Mit einer 37:33 Führung ging die Eintracht in das letzte Viertel. Defensiv überragend (nur ein Feldkorb vom TV Vörden) ließ Eintracht nichts anbrennen und gewann das letzte Spiel der Saison mit 49:36.

Am folgenden Sonntag hieß der Gegner RW Sutthausen. Als klarer Favorit  vermuteten alle von Beginn an ein einseitiges Spiel. Doch die Sutthausener Spieler hatten wohl andere Pläne. Mutig legten sie los und konnten überraschend mit 11:5 in Führung gehen, ehe die Eintracht in das Spiel fand und durch Sarah Therre und Sina Schneider mit guten Fastbreaks das erste Viertel für die Eintracht entschieden (14:11).  Auch im zweiten Viertel ließ Schneider nichts anbrennen und führte die Eintracht weiter an. Gutes Teamplay und eine starke Freiwurfquote (89%) in der ersten Halbzeit sorgten für die 36:25 Führung. Ähnlich wie schon am Vortag drehte die Gäste aus der Löwenstadt nach dem Seitenwechsel nochmal auf und setzten sich mit einem Viertelergebnis von 20:6 deutlich ab und sorgte für die Vorentscheidung.

56:31 für die Braunschweiger zeigte die Anzeigetafel nach Ende des dritten Viertels und somit konnte das Team Defensiv einen Gang zurückfahren und Offensiv weiter mit gutem Teamplay einfache Körbe erzielen.

Am Ende gewann Eintracht Braunschweig deutlich mit 76:45 und ist damit im Pokalfinale.

Der Gegner am 5. Mai ist der TSV Lamstedt. Wo das Finale stattfinden wird ist noch nicht bekannt.

Es spielten:

Samstag:

Schneider – 12 Punkte ( 5/6 Freiwürfe), Slazyk – 8 (2/3), Chalhoub – 7 (1/2), Kahl – 7 (1 Dreier, 2/2), Therre  - 6 (1, 1/2), Wolters – 5 (1), Lehmann – 2, Atassi – 2 (0/2)

Sonntag:

Schneider – 19 (1, 4/6), Therre – 18 (1, 3/3), Wolters – 10 (2), Slazyk – 10 (6/6), Chalhoub – 8 (2/2), Lehmann – 6 (1, 1/2), Kahl – 5 (3/4)

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